The Rock’n’Roll Wrestling Bash / Nachschlag!

The Rock'nRoll Wrestling Bash

Es ist noch was von gestern über, jetzt gibt es RRWB Nachschlag Leute.

Ich habe mal den verwertbaren Satz in eine schicke Galerie exportiert.
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The Rock'nRoll Wrestling Bash

Viel Spaß.

The Rock’n’Roll Wrestling Bash

The Rock'n'Roll Wrestling BashThe Rock’n’Roll Wrestling Bash, thrash as thrash can! Eine Wahnsinns Mischung aus Lucha libre, Splatter, Metal, Schweiss und abgedrehten Kämpfen. Unbeschreiblich, deswegen kann ich auch nur jedem empfehlen mindestens einen Bash im Leben live zu sehen. Ansonsten kommt man in die Hölle.

Gestern war es (endlich!) wieder soweit, RRWB in Köln. Frisch umgezogen in die Live Music Hall. Den Anfang machten The Pollywogs,  ein typisches Beispiel für eine Band die ich live gut fand, mich vorher aber mit Studioaufnahmen nicht so begeistert hat. Wahrscheinlich liegt es daran das sie live eben den entscheidenden Ticken schneller sind ;)

Zu Nitrovolt, der Hauptband und Hofkapelle des RRWB muss man wohl nicht mehr viel sagen, ausser das die Jungs einfach nur begnadet abrocken. Ich könnte mir den RRWB gar nicht ohne sie vorstellen. Seit langem einer meiner lokalen Lieblingsbands.

Infos und Termine zum Rock’n’Roll Wrestling Bash gibt es auf deren webseite, bei facebook natürlich auch und zwar hier und hier.

Und hier nun eine kleine Auswahl von Fotos die ich gestern in der Live Music Hall geschossen habe. Es sind ein paar mehr geworden als ich eigentlich in einem blogpost posten mag, aber es viel mir ausserordentlich schwer mich noch weiter zu begrenzen. Quasi ist dies auch mein Feuertaufe in der Konzert- / Eventfotografie gewesen, hätte passender nicht sein können. Weiterlesen →

Ein bisschen was zum erwärmen…

Kirschblüte / Bonner Altstadt

Draussen ist es arschkalt und die Heizung kommt nicht so richtig dagegen an. Also kurz zurück in den Frühling 2010 zum aufwärmen, Kirschblüte in der Bonner Altstadt… Weiterlesen →

Tokyo Compression von Michael Wolf

Tokio Compression

Copyright © Peperoni Books

Heute morgen bin ich über die Fotoserie “Tokyo Compression” von Michael Wolf gestolpert.

Die Fotoserie beinhaltet großartige Bilder aus dem Tokioter U-Bahn Alltag. Menschen auf dem Weg von und zur Arbeit, zusammengepfercht wie auf einem Viehtransport. Stehend schlafend, verschwitzt an die Scheiben gepresst, manche wirken fast entrückt. Die Fotografien sind intim, nah und direkt, ohne Gnade dokumentiert Michael Wolf hier eine unwirkliche Szenerie. Besonders beeindruckend finde ich hier, ein Unterschied zu anderen U-Bahn Serien, die gewählte Perspektive. Michael Wolf fotografiert, eigentlich porträtiert, ausnahmslos direkt durch die mit Kondenswasser überzogenen Scheiben. So wirkt die erdrückende Enge noch wirklicher für den Betrachter.

“Tokyo Compression” ist als Bildband bei Peperoni Books erschienen und für 28€ zu haben. Nicht zuviel für 112 Seiten mit insgesamt 72 Bildern und einem Essay. Das Layout des Bildbandes nimmt das Thema auf, die Bilder wirken durch Platzierung und Format noch enger. Über die Qualität des Drucks, des Umschlags und Bindung kann ich leider nichts sagen, ich habe bisher nur Previews online gesehen. Da ich mir den Bildband aber kaufen werde reiche ich das nach.

Man muss fast dankbar für unseren ÖPNV sein, der wenn auch oft überfüllt jedoch immerhin noch Luft zum atmen lässt.

Hellas in schwarz-weiß / Teil 1

Hellas in schwarz-weiß / Teil 1

Ich nehme mir eigentlich jeden Urlaub vor eine bestimmte Fotoserie zu machen. Mal viele Panoramen, mal viel Street, mal viel ungewöhnliche Perspektiven, mal alles zusammen. Einfach um ein bisschen das fotografische Auge zu schulen und neu zu inspirieren oder einfach nur um “andere” Urlaubsfotos zu machen. Das mag ich nämlich, andere Urlaubsfotos :)

Geplante digitale schwarz-weiß Aufnahmen mache ich grundsätzlich in RAW und JPEG und bearbeite sie dann später in Lightroom nach um ihnen noch ein wenig punch zu geben.

Hier nun der erste Teil von schwarz-weiß Aufnahmen aus Griechenland, hier Paros, Antiparos und Santorini. Im zweiten werden Bilder aus Athen folgen.

Fotos ➷ Weiterlesen →

Jüdischer Friedhof

Passend zum grau in grau draussen ein wenig mehr schwarz weiss.

Jüdischer Friedhof

Die kleine Fotoserie die ich über den jüdischen Friedhof Ecke Römerstraße/Augustusring in Bonn gemacht habe, ist 2006 entstanden. Der Friedhof ist nur wenige Meter von meiner Wohnung entfernt und hatte mich eigentlich direkt interessiert als wir hierher gezogen sind. Er hat ein paar spezielle Merkmale, die hier ganz gut zusammengefasst sind und auch gut erklären warum er so interessant wirkt. Diese Serie, mit weiteren Bildern, gibt es auch als kleines Fotobuch bei Blurb.

Zu Friedhöfen braucht es nicht viel Text denke ich. Weiterlesen →

Köln Süd

Köln Süd Ausstieg in Fahrtrichtung links…

Köln Süd

Zeit nutzen…. Vor knapp einer Woche ist mir mal (wieder) der Zug in Köln Süd vor der Nase weggefahren. Um 24 Uhr mitten in der Woche ist das nicht so prickelnd da der Zug dann nur noch stündlich fährt. Zum Glück hatte ich aber meine Yashica Elektro in der Tasche und der eingelegte Film war auch noch fast leer. Also einem Wartebier im Südpol widerstanden (ist auch nicht soooo schwer) und ein paar Fotos vom Südbahnhof gemacht. Der Vorteil um diese Uhrzeit war das es echt erschreckend leer ist dort ist, so mitten in der Woche ;) Weiterlesen →

bitte warten…

bitte warten...

Eigentlich sollte hier seit ein paar Tagen eine kleine Serie über “Zeitvertreib beim auf den Zug warten stehen”. Aber im Moment brennt die Luft wie man so schön sagt und ich kommen in Arbeit unter. Daher kurz Platz nehmen, ne Portion Chapati und nen Chai bestellen und bis morgen warten :)

Aufgenommen wurde das Foto im Frühjahr 2009 in Port Blair, es zeigt den Besitzer (dessen Namen ich leider nicht mehr weiß und die Notiz ist auch weg …) des Hotel Rahmaniya beim zubereiten von entweder Spiegelei auf indisch oder Chapati, die beiden einzigen Gerichte auf der Karte. Am letzten Tag in Port Blair hatten wir dort ein fantastisch spartanisches Frühstück, unglaublich lecker.

Die Andamanen vermisse ich …

miniserie. fensterplatz

einen Fensterplatz wenn’s geht bitte…

…ganz wichtig bei Reisen. Gerade habe ich ein paar Reisebilder sortiert, ich bin schwerstens im Rückstand damit, um endlich ein paar weitere Fotobücher fertigzustellen. Also bloggste doch einfach mal ein paar “Fensterplätze” die dir am besten gefallen. “Fensterplatz” Fotos verwende ich ganz gerne als Ein- oder Ausleitung für Reise Fotoserien oder Fotobücher. Bietet sich ja auch an ;).

miniserie. fensterplatz

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Das Erste Mal… eigenhändige Filmentwicklung

Das Erste Mal... eigenhändige Filmentwicklung

Nachdem ich mir vor einigen Wochen meine erste analoge Rangefinder Kamera gekauft habe, wollte ich von nun an die Filmentwicklung ins heimische Küchenminilabor verlegen. Eigentlich war es nicht nur mein Interesse am Neuen, nein, in letzter Zeit lies die Qualität im Fotofachlabor meiner Wahl deutlich zu wünschen übrig. Zerkratze Negative, heftig zerkratzt, bis hin zu einem Film den sie komplett geschrottet haben, weil der automatisch Einzug der Entwicklungsmaschine versagt hat. So etwas ist natürlich besonders ärgerlich, Analog hat halt keine Backups solange noch nichts entwickelt ist ;)

Letztendlich habe ich mich also entschlossen von nun an meine Filme selber zu entwickeln. Wenn nun etwas schief läuft, kann man sich wenigstens über sich selber ärgern und hatte alles in der eigenen Hand. Abgesehen davon ist es ein wirklich tolles Gefühl den fertig entwickelten Film zum trocknen aufzuhängen und dabei das erstmal die Negative zu betrachten :). Manche mögen das Fotoromantik nennen, aber es hat einfach mehr als RAWs mit Lightroom zu importieren (was ich ja eh andauernd mache). Weiterlesen →